Willkommen…

…bei der APH, der Arbeitsgemeinschaft für integrative Psychoanalyse, Psychotherapie & Psychosomatik Hamburg e. V. und der Akademie für Psychotherapie, Psychosomatik und Psychoanalyse Hamburg, APH gGmbH.

Seit 1990 bietet die APH gemäß den gesetzlichen Bestimmungen Aus- und Weiterbildung für ÄrztInnen, PsychologInnen, PädagogInnen und SozialpädagogInnen in folgenden Bereichen an:

  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (Erwachsene sowie Kinder –und Jugendliche)
  • Psychoanalyse (Erwachsene sowie Kinder- und Jugendliche)
  • Gruppenpsychotherapie

Die APH ist ein Aus- und Weiterbildungsinstitut mit der staatlichen Anerkennung (nach Psychotherapeutengesetz und gemäß der Hamburger Ärztekammer) und freies Institut der DGPT.

Außerdem werden vom Beirat der APH für bereits Approbierte (akkreditierte) Fortbildungsveranstaltungen angeboten, die auch KandidatInnen und interessierten Laien offen stehen.

Die APH hat eine schulenübergreifende, integrative Ausrichtung. Das bedeutet, dass die verschiedenen relevanten psychoanalytischen Schulen und Strömungen in Theorie und Praxis repräsentiert sind. Auch das gemeinsame Lehren und Lernen von Psychologen, Pädagogen und Ärzten ist uns in langer Tradition sehr wichtig.

Es besteht eine langjährige und positive Kooperation mit den ansässigen psychosomatischen Kliniken und Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie, so dass gute Möglichkeiten für die ausbildungsrelevanten Praktika gegeben sind.

Aktuelle Informationen

Semesterabschluss Sommersemester 2026

Entwürfe eines Selbst

Zwischen Fashion Week und Leere – vom Wunsch, bewundert zu werden, und der Angst, wirklich gesehen zu werden

Wer wird eigentlich geliebt, wenn man für seine Inszenierung bewundert wird? Hinter Sexualisierung, Aggression, Selbstverletzung und immer neuen Entwürfen eines Selbst verbirgt sich die verzweifelte Suche nach einem Gegenüber, das auch hinter die Inszenierung blickt.

Mittwoch, 08.07.2026 20:00 – 22:00 Uhr

Katrin Hohmann

Teilnehmerzahl:  unbegrenzt

Anmeldung: erforderlich

Ort: APH

Seewartenstraße 10 Haus 4 in 20459 Hamburg

auf dem Gelände des ehemaligen Hafenkrankenhauses oder online

 

Fortbildungspunkte: 2


Vortrag im Rahmen der Psychodynamischen Werkstattgespräche der APH

„Ödipus oder Angriffe auf den Denkraum“

Freitag, 21.08.2026 von 20:00 – 22:00 Uhr

Dr. Stephan Doering

 

Teilnehmerzahl:  unbegrenzt

Anmeldung: erforderlich

Ort: APH

Seewartenstraße 10 Haus 4 in 20459 Hamburg

auf dem Gelände des ehemaligen Hafenkrankenhauses

Gebühr: 25 €

APH-Mitglieder: 20 €

WeiterbildungsteilnehmerInnen: 15 €

Fortbildungspunkte: 2


Seminar in Präsenz

 „Ödipus“

Vertiefung mit Fallbeispielen

 Samstag 22.08.2026 von 10 – 15:00 Uhr (3 DS) / 17:00 (4 DS)

 Dr. Stephan Doering

 

Teilnehmerzahl:  maximal 20

Anmeldung: erforderlich

Ort: APH

Seewartenstraße 10 Haus 4 in 20459 Hamburg

auf dem Gelände des ehemaligen Hafenkrankenhauses

Gebühr: 180,00 €

APH-Mitglieder: 150,00 €

WeiterbildungsteilnehmerInnen: 90,00 €

Fortbildungspunkte: 6


Wissenschaftliche Konferenz anlässlich der Buchveröffentlichung

„Emotionsbasierte psychodynamische Psychotherapie“

Samstag 29.08.2026 von 9:30 – 17:00 Uhr 

 

Teilnehmerzahl:  unbegrenzt

Anmeldung: erforderlich

Ort: APH, Seewartenstraße 10, 20459 Hamburg

Gebühr: kostenpflichtig

APH-Mitglieder: kostenpflichtig

WeiterbildungsteilnehmerInnen: kostenpflichtig

Fortbildungspunkte: 8


Wissenschaftliche Konferenz mit Buchvorstellung

erschienen 2026 bei Klett-Cotta von Michael Klöpper

„Emotionsbasierte psychodynamische Psychotherapie“

Emotional begreifen, psychodynamisch verstehen und intersubjektiv arbeiten

Samstag, 29.08.2026 von 09:00 – 15:00 Uhr

mit Gabriele Amelung, Michael Klöpper, Prof. Dr. Ulrich Lamparter, Ulrich Lorenzen, Dr. Theo Piegler, Dr. Andreas Sadjiroen, Anna-Luisa Sahlfeld

Mit seinem neuen Buch legt Michael Klöpper den Vorschlag einer Modifikation der psy­choanalytischen Arbeitsmethode vor. Dabei stellt er die Arbeit am emotionalen Erleben in den Fokus der dialogischen Arbeit, verknüpft diese mit dem neurowissenschaftlichen Konzept der Systeme der Basisemotionen und ersetzt damit die duale Triebtheorie als zentrale Grundannahme der Psychoanalyse. Damit folgt er einer Anregung von Otto Kernberg aus dem Jahr 2023.

Die APH lädt mit dieser Veranstaltung die Mitglieder der norddeutschen und insbesonde­re Hamburger psychoanalytischen Institute dazu ein, miteinander über den Stand der wissenschaftlichen Entwicklung der Psychoanalyse und der von ihr abgeleiteten Verfah­ren zu diskutieren.

 

Programm

09.00             Ulrich Lorenzen: Begrüßung

09.15              Michael Klöpper: Modifikationen der psychoanalytischen Arbeitsmethode: Warum sie sinnvoll und notwendig sind

10.00             Anna-Luisa Sahlfeld  Das fühlende Unbewusste: Von Sigmund Freud zu den Neurowissen­schaften. Eine neuropsychoanalytische Perspektive auf die Basisemotio­nen

10.45              Pause            

11.15              Michael Klöpper Emotionsbasierte psychodynamische Psychotherapie. Emotional be­greifen, psychodynamisch verstehen und intersubjektiv arbeiten

 

12.00              Mittagspause

                        Snacks und Getränke

13.00              Plenumsdiskussion der Vortragenden mit Gabriele Amelung, Theo Piegler und Andreas Sadjiroen und mit dem Publikum

                        Leitung: Ulrich Lamparter

15.00              Ulrich Lorenzen

                        Schlussworte abschließend

                        Ausklang der Veranstaltung mit Kaffee und Tee

 

Die Teilnehmenden 

  • Gabriele Amelung: Psychologische Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin (DPG, IPV, DGPT), Lehranalytikerin, Supervisorin, Ausbildungsleiterin am DPG-Institut Hamburg
  • Michael Klöpper: FA f. Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker, Lehranalytiker (DGPT, APH), Gründungsvorsitzender der APH, in eigener Praxis tätig
  • Dr. Ulrich Lamparter: FA. f. Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker (DPV, MBI, AEMI), Federführender Herausgeber vom Forum der Psychoanalyse
  • Ulrich Lorenzen: Vorsitzender der APH, Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Lehranalytiker (DGPT, APH), niedergelassen in eigener Praxis
  • Theo Piegler: FA f. Psychiatrie und Neurologie, FA. f. Psychotherapeutische Medizin, Dozent, Lehrtherapeut, Supervisor (APH)
  • Andreas Sadjiroen: FA f. Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker (DPV), Gruppenlehranalytikter (D3G), Selbsterfahrungsleiter für TP und AP, Supervisor (MBI, AEMI), niedergelassen in eigener Praxis
  • Anna-Luisa Sahlfeld: Sc. Psych, M.Sc. Rechtspsych., Psychoanalytikerin (DPG/IPV), analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VAKJP). Stellvertretende Vorsitzende des Edith-Jacobson-Instituts in Berlin.

 

Teilnehmerzahl:  unbegrenzt

Anmeldung: erforderlich

Ort: APH Baumhaus, Seewartenstraße 10

Gebühr: 50,00 €

Fortbildungspunkte: 6


Semestereröffnung Wintersemester 2026

Mittwoch, 09.09.2026 20:00 – 22:00 Uhr

Michael Meyer-zum-Wischen

Teilnehmerzahl:  unbegrenzt

Anmeldung: erforderlich

Ort: APH

Seewartenstraße 10 Haus 4 in 20459 Hamburg

auf dem Gelände des ehemaligen Hafenkrankenhauses oder online

Fortbildungspunkte: 2


Vortrag im Rahmen der Psychodynamischen Werkstattgespräche der APH

 „Schlaf und Traum – zur Entwicklung der Traumdeutung nach Freud“

 Freitag 11.09.2026 von 20 – 22 Uhr

 Christiane Schrader

Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin. Psychoanalytikerin (DPV, IPV, DGPT), PP, Lehrtherapeutin, Supervisorin, Dozentin, tätig in eigener Praxis in Frankfurt am Main. Lehrtherapeutin, Supervisorin und Dozentin. Mitinhaberin des Instituts für Alterspsychotherapie und Angewandte Gerontologie. Mitglied der Arbeitsgruppe Psychoanalyse und Altern, Kassel. Sie ist regelmäßig Dozentin bei den Psychodynamischen Tagen Langeoog. Chairdes Forum on Aging der EPF. Publikationen zur weiblichen Entwicklung – im Alter, zum Körper im Alter, zum (transgenerationellen) psychischen Trauma, über chronisch depressive Patient*innen sowie (zusammen mit Ingrid Möslein-Teising) über Margarete Mitscherlich-Nielsen.

 Obwohl selten gemeinsam behandelt, sind Schlaf und Traum ineinander verwoben. Im Vergleich zum Traum wird der Schlaf von Psychotherapeut*innen oft wenig beachtet und seine Charakteristika sind nicht unbedingt geläufig. Deshalb wird der Schlaf unter kulturgeschichtlichen Aspekten, in seinen Veränderungen im Lebenslauf, seiner neurobiologischen Verankerung und hinsichtlich seiner Störungen dargestellt. Nach einer kurzen Rekapitulation von Freuds Traumdeutung wird die weitere Entwicklung des Verständnisses von und der Arbeit mit Träumen entlang zweier Linien skizziert. Die eine führt von Freuds Betonung des latenten Traums und Traumgedankens zur Betonung des manifesten Traums. Die andere folgt einer gegenläufigen Richtung, nämlich der Ausweitung des Träumens bzw. der Traumfunktionen und des träumerischen Denkens auf das Denken überhaupt. Ferner wird auf wichtige Traumdeutungsoptionen und Träume in der Forschung eingegangen.

 

Teilnehmerzahl:  maximal 35 in Präsenz

Danach hybrid

Anmeldung: erforderlich

Ort: APH

Seewartenstraße 10 Haus 4 in 20459 Hamburg

auf dem Gelände des ehemaligen Hafenkrankenhauses

Gebühr: 25,00 €

APH-Mitglieder: 20,00 €

WeiterbildungsteilnehmerInnen: 15,00 €

Fortbildungspunkte: 2


Seminar in Präsenz

 „Traumseminar“

Vertiefung mit Fallbeispielen

 Samstag 12.09.2026 von 10:00 – 15:00 Uhr 

Christiane Schrader 

Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin. Psychoanalytikerin (DPV, IPV, DGPT), PP, Lehrtherapeutin, Supervisorin, Dozentin, tätig in eigener Praxis in Frankfurt am Main. Lehrtherapeutin, Supervisorin und Dozentin. Mitinhaberin des Instituts für Alterspsychotherapie und Angewandte Gerontologie. Mitglied der Arbeitsgruppe Psychoanalyse und Altern, Kassel. Sie ist regelmäßig Dozentin bei den Psychodynamischen Tagen Langeoog. Chairdes Forum on Aging der EPF. Publikationen zur weiblichen Entwicklung – im Alter, zum Körper im Alter, zum (transgenerationellen) psychischen Trauma, über chronisch depressive Patient*innen sowie (zusammen mit Ingrid Möslein-Teising) über Margarete Mitscherlich-Nielsen.

In jeder der drei Seminarsitzungen, wird mit einem Traum gearbeitet, den eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer aus einer tiefenpsychologischen und analytischen Behandlung vorstellt. In der von Fritz Morgenthaler begründeten und von Reimut Reiche fortgeführten und konzeptionell fortgeschriebenen Arbeit mit dem Traum in der Gruppe wird ausschließlich von der Traumerzählung ausgegangen. Ich habe dieses Seminar insofern erweitert, als wir alle sinnlichen, affektiven und zwischenleiblichen Reaktionen und Phänomene, die in der Gruppe auftauchen oder auch andere Gruppenphänomene, mit einbeziehen aber natürlich auch die Arbeit mit Assoziationen berücksichtigen. In dieser Phase kann die oder der Vortragende schweigen und zuhören. Diese/r wird in etwa der letzten halben Stunde wieder mit einbezogen, um den Traum in den Kontext der Behandlung zu stellen (z.B. unbewusste Konflikte, Übertragung). Insofern verfolgt das Traumseminar das Ziel, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Arbeit mit Träumen vertrauter zu machen und zugleich ein Stück kasuistische Arbeit zu ermöglichen.

 

Teilnehmerzahl:  maximal 20

Anmeldung: erforderlich

Ort: APH

Seewartenstraße 10 Haus 4 in 20459 Hamburg

auf dem Gelände des ehemaligen Hafenkrankenhauses

Gebühr: 120,00 €

APH-Mitglieder: 100,00 €

WeiterbildungsteilnehmerInnen: 60,00 €

Fortbildungspunkte: 6


Vortrag im Rahmen der Psychodynamischen Werkstattgespräche der APH

 „Der Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung und das Bedürfnis nach Beziehung“

 Freitag 13.11.2026 von 20 – 22 Uhr

 Dr. Martin Teising

Prof. Dr.phil., Facharzt für Psychosomatische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychoanalyse. Lehranalytiker der DPV. Leiter des örtlichen Ausbildungsausschusses am Alexander-Mitscherlich-Institut Kassel. Von 2012 bis 2018 Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin; Derzeit europäischer Repräsentant im Vorstand der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung.

Der Wunsch nach individueller Autonomie ist zum höchsten Wert westlicher Gesellschaften geworden. Seine Realisierung soll auch mithilfe psychotherapeutischer Behandlung gefördert werden. Zugleich gibt es Bedürfnisse nach Bindung, was in vielen Bereichen zu Konflikten führen kann. Ein Spektrum solcher Konflikte wird an Fallbeispielen vorgestellt und diskutiert.

  

Teilnehmerzahl:  maximal 35 in Präsenz

danach hybrid

Anmeldung: erforderlich

Ort: APH – Seewartenstraße 10, Haus 4, in 20459 Hamburg

Gebühr: 25,00 €

APH-Mitglieder: 20,00 €

WeiterbildungsteilnehmerInnen: 15,00 €

Fortbildungspunkte: 2


Seminar in Präsenz

 „Der Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung

und das Bedürfnis nach Beziehung“

Vertiefung mit Fallbeispielen

 Samstag 14.11.2026 von 10 – 15:00 Uhr (3 DS)

 Dr. Martin Teising

Prof. Dr.phil., Facharzt für Psychosomatische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychoanalyse. Lehranalytiker der DPV. Leiter des örtlichen Ausbildungsausschusses am Alexander-Mitscherlich-Institut Kassel. Von 2012 bis 2018 Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin; Derzeit europäischer Repräsentant im Vorstand der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung.

In diesen Seminaren können maximal 15 Teilnehmer eigene Behandlungsfälle, Kriseninterventionen, Kurzzeitbehandlungen und Langzeitbehandlungen vorstellen und mit einem auswärtigen Analytiker reflektieren. Es ist gewünscht, dass die Teilnehmer an allen drei Sitzungen teilnehmen.

Wer jeweils einen Fall vorstellt, das sollte vorher angemeldet und abgestimmt werden.

 

Teilnehmerzahl:  maximal 15 in Präsenz

Anmeldung: erforderlich

Ort: APH – Seewartenstraße 10 Haus 4 in 20459 Hamburg

Gebühr: 25,00 €

APH-Mitglieder: 20,00 €

WeiterbildungsteilnehmerInnen: 15,00 €

Fortbildungspunkte: 6